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Testimonials

Pater Josef Rosenast SAC
Generalvikar des Bistums St. Gallen, Vorstand miva

"Statt Blumen zu spenden, gedenke man der miva (miva transportiert Hilfe)". Solche Sätze lesen wir regelmässig auf Todesanzeigen. Fassungslosigkeit, wenn eine für uns wichtige Person stirbt. Da möchte ich gerne etwas Gutes tun, weil mir der Verstorbene wertvoll war. Weil ich nun aber nicht mehr dieser Person direkt etwas Gutes tun kann, habe ich das Bedürfnis, ein "gutes" Werk zu unterstützen.

Der Todesfall eines lieben Menschen wirft mich aber immer auch auf mich selber zurück. Wenn mir der Tod eines noch jungen Menschen nahe geht, dann wird mir oft plötzlich bewusst, wie schnell es doch gehen kann. Und ich erinnere mich an das Wort von Jesus: „Ihr kennt weder Tag noch Stunde“. Darum ist es ganz normal und gut, wenn wir auch  in jungen Jahren ans Sterben denken und das Notwendige regeln. Darum ist es für uns Priester üblich, bereits nach der Priesterweihe die sogenannten „letzten Dinge“ zu regeln.

In der Form eines Legates kann ich bereits zu Lebzeiten meinen Willen kund tun, dass das Leben weiter geht, indem ich ein mir wichtiges Werk unterstütze, das sich wie miva für das Leben von notleidenden Menschen engagiert.

Und warum miva? Weil ich ein ganzes Leben lang Velo und Auto gefahren bin, ohne gravierenden Unfall. Nun möchte ich in Form eines Legates miva dafür danken. Oder weil ich anlässlich von Reisen erfahren habe, dass irgendein Transportmittel vielen Menschen das Leben erleichtern, oder gar menschenwürdiges Leben erst ermöglichen könnte.